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Überwachung flüchtiger Emissionen

Überwachung flüchtiger Emissionen

Mittels Überwachung flüchtiger Emissionen schützen & helfen

Die kontinuierliche Umgebungsüberwachung bei industriellen Aktivitäten ist wesentlich, nicht nur um Gesundheitsrisiken für die Öffentlichkeit, sondern auch um Lecks und unbeabsichtigte Emissionen durch verlorene Produkte zu vermeiden. Chemische Anlagen und Raffinerien setzen im Rahmen ihres Betriebs viele verschiedene Verbindungen eine, die in Tanks gelagert oder als Nebenprodukt hergestellt werden, und flüchtige Emissionen können sich selbst bei niedrigen Konzentrationen sowohl auf deren Produktqualität als auch die Sicherheit der Arbeiter auswirken. Sowohl die OSHA als auch die EPA haben Grenzwerte für die Expositionsüberwachung festgelegt, der Einsatz passiver Überwachungsgeräte misst jedoch nur die durchschnittlichen Konzentrationen im Laufe der Zeit und kann daher einzelne Ereignisse nicht erfassen. Sanierungsbaustellen können zudem gefährliche Chemikalien enthalten, die unter bestimmten atmosphärischen Bedingungen freigesetzt werden können.

Die kontinuierlichen Messgeräte von AMETEK MOCON erkennen niedrigste Konzentrationen zahlreicher Verbindungen an mehreren Probenpunkten und verschaffen dem Benutzer so genügend Zeit zur Reaktion und für Korrekturmaßnahmen. Der Baseline 9100 GC kann mit einem hochempfindlichen Photoionisationssensor ausgestattet werden, der Benzolkonzentrationen von < 100ppt erkennen kann, ohne dass eine Vorkonzentration erforderlich ist. MOCON hat zahlreiche Spezialanalysen zum Nachweis flüchtiger Emissionen und zur Überwachung von Verbindungen wie Acrylnitril, Naphthalin, Styrol, 1,3-Butadien, Formaldehyd, Methylethylketon und vielen weiteren entwickelt.

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